Prestige gegen Playmobil
Mein Sohn (6 Jahre) im
Kampf gegen den Großmeister Thomas Luther - ein Erfahrungsbericht von Elfi Fesl
Nach längerem Zögern gab die Autorin endlich die Genehmigung, dass ich ihren
überaus köstlichen Bericht hier veröffentlichen darf, vielen Dank! Der Webmaster
23. Sept. 2006, 11.57 Uhr, noch drei Minuten bis zur Abfahrt. „Henrik, noch schnell zur Toilette! Hast Du alles? Rotes T-Shirt an, Brille auf, Wasser dabei? Karlheinz, hast Du den Fotoapparat?“ „Ja!“, tönt es mir genervt von zwei Seiten entgegen. „Mamiiii, wo ist mein Pumuckl-Glücksbringer?“ „Den hab ich Dir zum Kugelschreiber in die Tasche gesteckt!“ „Nein, da ist er nicht!!!“ „Warte, lass mich mal! Da ist er doch!“ „Nun kommt endlich!“ Ich bin jetzt schon am Ende meiner Nerven. Seit Wochen fiebern wir diesem Tag entgegen, an dem mein Sohn Henrik im Simultan-Turnier in Ergolding als einer von 35 Gegnern gegen den GM Luther antreten wird, der als IM und dreifacher Deutscher Meister, sowie Silbermedaillen-Gewinner mit der Nationalmannschaft bei der Schach-Olympiade 2000 in Istanbul und Sieger oder Preisträger bei unzähligen Open-Turnieren im In- und Ausland zu den „ganz großen Tieren“ in der Schachwelt zählt.
„Was soll ich sagen, wenn er kommt? Mami, ich bin so nervös!“ Henrik ist jetzt voll bei der Sache. Vergessen ist mittlerweile, dass er noch vor zwei Tagen gesagt hat, wenn er dazu das Aufschreiben üben müsse, wolle er lieber erst gar nicht antreten. Sein unwirsches „Ist mir doch egal!“ ist einem zaghaften „Wie soll ich das machen?“ gewichen. Dieser Sinneswandel ist wohl der Hoffnung auf eine Playmobil-Figur zuzuschreiben, die wir als Preis dafür ausgesetzt haben, dass er zehn Züge übersteht, ohne vom GM schachmatt gesetzt worden zu sein. „Mami, was krieg’ ich eigentlich, wenn ich gegen Luther gewinne?“, tönt es vom Rücksitz des Autos. „Aber Spätzchen, ich hab Dir doch schon hundertmal erklärt, dass es völlig unmöglich für Dich ist, gegen einen Großmeister zu gewinnen. Dein Trainer hat gesagt, nicht mal er könnte das. Ein Gewinn käme einem Wimbledon-Sieg gleich. In meiner Aufregung vergesse ich ganz, dass mein Knirps mit seinen noch nicht mal ganz sieben Jahren ja gar nicht weiß, was ein Wimbledon-Sieg ist. Aber Henrik ist so auf sein Ziel fixiert, zu gewinnen, dass ihn das ohnehin nicht interessiert. „Aber wenn ich doch gewinne...“, beharrt er auf seinem Gedankengang. „Das kannst Du nicht und jetzt hör bitte auf!“ kommt die ebenfalls schon leicht genervte Stimme meines Mannes vom Fahrersitz. „Aber wenn er einen schlechten Tag hat, könnte ich doch zumindest Remis spielen und dann krieg ich eine Playmobil-Burg, ja, Papi, ja, Mami?!“ Um dieser Diskussion ein für alle Mal ein Ende zu bereiten, gebe ich mich geschlagen, in der absoluten Gewissheit, dass dieser Fall ja ohnehin nicht eintreten k a n n: „Wenn Du Remis spielst, bekommst Du eine Playmobil-Burg und wenn Du gewinnst, von mir aus zwei, aber jetzt ist Schluss!“ Zufrieden steigt Henrik vor dem Bürgersaal in Ergolding aus dem Auto, fast so, als hätte er seine Burg schon in der Tasche.

Es ist mittlerweile 12.15 Uhr, um 13 Uhr ist
offizieller Beginn. Ein paar kleine „rote Teufel“, wie die gefürchteten
Ergoldinger Schachkinder und -jugendlichen respektvoll von ihren Gegnern genannt
werden, sind schon da, ansonsten ist es noch relativ leer. Weder der
Simultankampf noch die begleitende Kunstausstellung „Schach-Bilder-Welten“ von
Bernd Besser scheinen momentan besonders beachtet zu werden. Nach und nach
trudeln die Gegner von Luther ein, die sieben Kinder bzw. Jugendlichen teilweise
in Begleitung eines oder beider Elternteile. Henrik bittet uns, ihm rechtzeitig
zu sagen, wenn Luther kommt. Eigentlich hatte ich gedacht, dieser würde sich
erst um 13 Uhr sehen lassen, aber der Erfurter, der uns auf den ersten Blick
sympathisch ist, kommt schon weit vor Beginn der Veranstaltung, gemeinsam mit
dem Leiter der Schachabteilung. Jetzt gibt es für Henrik kein Halten mehr. Er
will seinen Platz einnehmen und stellt seinen Pumuckl neben sein Namensschild
und seine Startnummer, die 16. Das verhasste Partieformular liegt schon bereit.
Wird er mit dem Aufschreiben zurechtkommen? Ein Glück, dass sein Trainer, Helmut
G., neben ihm sitzt und ein wachsames Auge auf ihn haben wird.

13 Uhr. Außer den Spielern und den Eltern der Kids
sind nach wie vor nur eine Handvoll Menschen im hellen, mit Fahnen und
Transparenten des DSB festlich geschmückten, Bürgersaal. Trotz der groß
angelegten Werbung für die Veranstaltung ist die Resonanz nach außen hin eher
verhalten und daran wird sich leider auch im Verlauf des Nachmittags nichts
ändern. Für die Schachszene untypisch beginnt die Veranstaltung pünktlich auf
die Minute. Was die Funktionäre sagen, bekomme ich in meiner Nervosität kaum
besser mit als Henrik. Von 25 Jahren Schachabteilung und vorbildlicher
Jugendarbeit ist die Rede. Dann spricht Thomas Luther. Da Schachspieler dafür
bekannt seien, dass sie zwar stundenlang vor einer Partie sitzen, aber nicht
vier Minuten lang einer Rede lauschen könnten, so meint er, wolle er sich kurz
fassen. Er wird mir immer sympathischer. Noch wenige Minuten...
Endlich nähert sich Luther dem Brett des
Jugendtrainers, der rechts neben Henrik sitzt und somit vor Henrik drankommt.
Ich streichle nochmals von hinten Henriks Schultern, um ihm Mut zu machen und
trete dann einen Schritt zurück. Im Gegensatz zu den anderen hat Henrik als
Jüngster im Saal Weiß, genau wie der Zweitjüngste. Vorschriftsmäßig wartet er,
bis der GM zu ihm ans Brett kommt, begrüßt ihn mit Handschlag und „Hallo“ und
macht dann seinen ersten Zug, e4. Der GM pariert mit c5. Hm, Sizilianisch hat
Henrik noch nicht so oft gespielt... Eine kurzer, unsicherer Blick zum Trainer,
der ihm andeutet, er solle als Nächstes Sf3 ziehen. Dann ist erst mal Pause.
Luther setzt seine Runde fort. Noch macht er seine Züge rasch, fast ohne zu
überlegen, später wird er mehr Bedenkzeit benötigen. Bei uns legt sich die
Nervosität etwas. Mein Mann und ich nützen die Gelegenheit, ein paar Fotos von
Luther, Henrik und den anderen Kindern zu machen.

Die zweite Runde beginnt. Henrik zieht wie geplant
Sf3, Luther reagiert mit Sc6. Zwei Züge sind geschafft, noch acht bis zur
Playmobil-Figur. Die nächsten Runden sind relativ ereignislos. Alles verläuft
so, wie Henrik es im Training gelernt hat: 3. d4 cxd4, 4. Sxd4 Sf6, 5. Sc3
d6. Trotzdem holt Henrik sich zur Beruhigung für jeden Zug die Freigabe seines
Trainers. Die beiden tuscheln unentwegt. Mein Mutterherz ficht einen harten Kampf mit meiner
pflichtbewussten zwanghaften Persönlichkeit aus. Ganz richtig ist das ja sicher
nicht, was die beiden da treiben. Aber wer bin ich, zu intervenieren, wenn es um
das (Playmobil-)Glück meines Sohnes geht? Fünf Züge sind bereits geschafft, es
geht mit Riesenschritten auf die Playmobilfigur zu. Henrik ist ganz
zuversichtlich: „Natürlich schaff ich zehn Züge, es werden bestimmt mindestens
fünfzehn!“


Der Zeiger der Saaluhr zeigt 15.30 Uhr. Henrik hat
seinen ersten großen Durchhänger, der mit Wasser und Traubenzucker nicht mehr zu
bekämpfen ist. Ich schicke meinen Mann los, um Wiener zu holen. Zeit um diese in
Ruhe zu essen bleibt selbstverständlich nicht. Der nächste Zug ist noch unklar:
g4 oder doch Le2? Mittlerweile hat Henriks Trainer die Taktik gewechselt: Nicht
mehr Henrik schlägt den Zug vor und er gibt sein o. k. oder rät Henrik, sich
nach einem besseren Zug umzuschauen, sondern er weist ihn darauf hin, was droht
und animiert Henrik, eine Gegenstrategie zu entwickeln. Ist dieser überfordert,
so schlägt Helmut selbst zwei Züge zur Auswahl vor und Henrik entscheidet,
welchen er nehmen will. Während die beiden verzweifelt debattieren, stecke ich
Henrik abwechselnd Würstchen und Semmel zum Abbeißen in den Mund. Helmut wird
mit Traubenzucker versorgt, damit ihm die guten Ideen nicht ausgehen. Wir sind
bei Zug 24. Luther hat inzwischen erkannt, dass diese Ecke besonderer
Aufmerksamkeit bedarf. Seine Lässigkeit vom Anfang ist einer leichten Anspannung
gewichen. Er zieht nicht mehr unmittelbar nach Henrik, sondern steht da,
überlegt, schüttelt abwägend den Kopf, schaut Henrik an, schüttelt wieder den
Kopf und zieht endlich.
16.30 Uhr. Dreieinhalb Stunden sind seit Anfang der Veranstaltung vergangen. Helmut hatte vor ein paar Tagen gesagt, nach spätestens drei Stunden wären wir wieder zu Hause. Es sieht nicht so aus, als wäre die Partie schon in der Endphase. So jedenfalls geht es nicht weiter. Henrik zeigt deutliche Ermüdungserscheinungen und bettelt um Traubenzucker. Kein Wunder! Ich bin schon vom Zuschauen erschöpft. Ich gebe ihm ein Stück und verspreche ihm, dass er in einer halben Stunde das nächste bekommen wird, wenn er so lange durchhält. „So lange noch?!“, protestiert er. Ich verschweige ihm beflissentlich, dass ich damit rechne, dass das noch nicht der letzte Traubenzucker war. Wie gut, dass ich eine ganze Rolle dabei hatte! Auf alle Fälle müssen wir etwas unternehmen. Wir können nicht zwischen den Zügen sitzen bleiben wie am Anfang. Das hält Henrik nicht mehr durch. „Musst Du zur Toilette?“ „Ja, aber das geht doch nicht! Luther kommt bald wieder!“ „O. k., wenn er das nächste Mal gezogen hat, überlegst Du Dir Deinen nächsten Zug und dann gehen wir zur Toilette!“ „Gut!“ Gesagt, getan. Gleich nachdem das Duo Henrik-Helmut sich auf den folgenden Zug geeinigt hat, preschen wir los. Pipi, Händewaschen und wieder zurückgerast. Luther nähert sich schon wieder. Henrik zieht, Luther zieht und schon fragt Henrik: „Gehen wir raus?“ „Neeeiiiin! Du musst doch erst überlegen, was Du machen wirst!“ Erneutes Beratschlagen, danach schickt der Trainer uns weg. Diesmal gehen wir an die frische Luft. Ich lasse Henrik auf dem Vorplatz eine Runde laufen, dann geht es wieder zurück. Wieder dasselbe Spiel. Zug, Gegenzug, Suche nach dem nächsten Zug und hinaus. So überstehen wir auch dieses Tief.
Der Papa wird noch mal losgeschickt, um Wiener zu holen. Dankbar beißt Henrik in die Wurstsemmel, die ich ihm hinhalte. Die Wiener sind leider schon aus. Ich habe Rückenschmerzen. Muss mir einen Stuhl holen, den ich hinter Henrik stelle. Von Schach hab ich wenig Ahnung, einsagen könnte ich nichts, ist ja auch nicht nötig. Dazu ist Helmut da, der auf seine eigene Art simultan spielt. Die Zeiten werden härter. Immer mehr Teilnehmer verabschieden sich unfreiwillig, der Zeitraum, den Luther für eine Runde benötigt, wird immer kürzer. Henrik muss wieder zur Toilette. Helmut sagt „Geht nur!“ Wir hetzen davon. Als wir nach dem Händewaschen Richtung Saaltür rennen, sehen wir Luther schon vor Henriks Brett stehen. So schnell bin ich noch nie in meinem Leben gelaufen, rekordverdächtig. „Beeil Dich!!!“ Henrik huscht an seinen Platz. Zu spät. Helmut hat den vorher von Henrik notierten Zug Th4 bereits für ihn gemacht.
Jetzt geht alles Schlag auf Schlag. Was keiner für möglich gehalten hat, rückt in den Bereich des Möglichen: Wird Henrik seine Playmobil-Burg bekommen? Einige Vereinskameraden von Henrik und deren Eltern haben sich inzwischen um das Brett geschart. Im 32. Zug gibt Henrik dem GM Schach! Unglaublich! Damit will Henriks Trainer Henriks vorgestoßenen h-Bauern retten, um dann das geplante Manöver zur Sicherung seiner arg bedrohten Königsstellung einzuleiten. Die Runden werden kürzer und kürzer, die Bedenkzeit nimmt ab, die Anspannung steigt ins Unermessliche. Helmut kommt ins Schleudern, er schafft es nicht mehr, sich in dieser kurzen Zeit auf beide Bretter zu konzentrieren. Henrik ist am Ende. Mit Entsetzen hat er festgestellt, dass er nun schon 6 Stunden lang spielt. „Wann ist es denn endlich aus?“ „Es dauert nicht mehr lang, Spätzchen. Bald hast Du es geschafft!“, tröste ich meinen Sohn, den nicht einmal mehr die Aussicht auf eine Burg aufbaut. Er ist einfach zu kaputt, um noch einen Zug zu suchen. Helmut kann ihm auch nicht mehr helfen, die Lage auf seinem eigenen Brett ist mehr als brenzlig geworden. Verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Henrik sieht, wie Luther näher und näher kommt. Ich selbst bin fast am Ausflippen. Im Gegensatz zu sonst, als Henrik seinen zukünftigen Zug schon immer ewig vorher auf dem Blatt stehen hatte, klafft nun da, wo der nächste Zug stehen sollte, eine Lücke. Ich frage Henrik: „Was machst Du jetzt???!“ „Ich habe keine Ahnung!“, lautet die resignierte Antwort. Helmut scheint von alledem nichts mehr mitzubekommen, ist völlig abgetaucht in die Problematik seines eigenen Brettes. Aufgeregt stupst Henrik ihn in die Seite: „Was soll ich denn jetzt machen???“ „Sag einfach, Du willst eine Runde aussetzen. Das hat Luther doch vorher angeboten!“, meint Helmut. Gesagt, getan. Laut und deutlich sagt mein ansonsten in der Öffentlichkeit so schüchterner Kleiner: „Einmal aussetzen, bitte!“. Luther lächelt ihn an, sagt „Ja, gut!“ und geht weiter. Die Frage aber, was Henrik nun ziehen soll, bleibt. Helmut hat für sich selbst nun einen passenden Zug gefunden, er wendet sich wieder Henrik zur Beratung zu.
Im 34. Zug geschieht dann das Unfassbare! Luther macht tatsächlich einen Fehler und Henriks Trainer sieht sofort, dass der Großmeister durch seinen schwachen Königszug nun die Qualität verlieren wird und ein Remis in den Bereich des Möglichen rückt. Eifrig stupst er Henrik an und flüstert ihm fast triumphierend zu: „Jetzt haben wir ihn bald!“
18.15 Uhr, 41. Zug „Vielleicht wäre es das Beste, wir würden ihm Remis anbieten. Probieren kann man es ja mal! Oder willst Du nicht? Du bist schließlich der Spieler“, fragt Helmut Henrik mit einem verschmitzten Lächeln. „Doch!“ lautet Henriks erleichterte Antwort. „Wie muss ich denn das machen?“ „Du machst Deinen Zug und dann sagst Du „Remis?“!“ „Ja schon, aber welchen Zug?“ „Th1, weil das zur Stellungswiederholung führen würde.“ „Und dann sag ich „Remis“?“, wiederholt mein Sohn fragend. „Ja, und wenn er annimmt, „danke“!“ Wir alle schauen gespannt Luther entgegen. Henrik macht seinen Zug, fragt ganz professionell „Remis?“ und streckt Luther - mittlerweile völlig ohne Scheu - seine Hand entgegen. Der Großmeister zögert keine Sekunde, lächelt ihn freundlich an, schüttelt ihm die Hand und sagt „Ja!“. Höflich bedankt sich mein Sohn. Am liebsten würde ich vor Freude mit Henrik im Saal herumtanzen. Da aber noch einige wenige Partien im Gang sind, beschränke ich mich darauf, Henrik zu umarmen und ihm zu „seinem“ großen Erfolg zu gratulieren. Sein Trainer schreibt das Zeichen für das Remisangebot (=) auf sein Partieformular, daneben "angenommen" und darunter ½. Anschließend warten wir darauf, dass Luther, der weiterhin unermüdlich seine Runden dreht –Wie macht er das nur? Er hat die ganze Zeit über keinen Bissen gegessen und nicht einmal die für ihn bereit gestellte Flasche Mineralwasser angerührt, einfach unglaublich! - wieder vorbeikommt und Henrik ein Autogramm gibt. Eigentlich könnten wir ja jetzt fahren, aber Henrik möchte sich natürlich bei Helmut revanchieren und schauen, ob man auf dessen Brett noch etwas machen könnte. Doch da kann auch unser kleiner Champion nichts mehr retten.
20.30 Uhr, zu Hause. Müde und erschöpft kauen wir
genüsslich an unseren Spaghetti und machen Pläne für den morgigen Tag. Plötzlich
fragt Henrik: „Wisst ihr, warum ich Luther das Remis angeboten habe? Weil ich
nicht wollte, dass es noch länger dauert. Eigentlich hätte ich ja gewinnen
können, aber ich wollte nicht mehr!“
Welch ein Glück, eine zweite Playmobil-Burg hätte
unser Geldbeutel nicht mehr verkraftet!
Elfi Fesl